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Rollei Powerflex 450 Test

Die kompakte Powerflex 450 vom Hersteller Rollei ist eine typische Kompaktkamera, wobei sie auf den zweiten Blick gar nicht so typisch ist, denn mit ihren umfangreichen Ausstattungsmerkmalen ist sie vielen Kleinbildkameras um einiges überlegen.

Eine Gesamtauflösung von 13,8 Megapixeln für Fotos und auch die Fähigkeit HD Videos mit 1280 x 720 Bildpunkten zu filmen ist vielleicht noch „typisch“ aber die Qualität der geschossenen Bilder ist schon für eine derartig kleine Digitalkamera beeindruckend. 97 x 58 x 19 mm klein und 110 Gramm leicht, so kann die Rollei Powerflex 450 auch wirklich überall mitgenommen werden und auch der Autofokus reagiert schnell.

Der Sensor der kleinen kompakten ist äußerst sensibel (ISO maximal 3200) und auch das 5-fach optische Zoomobjektiv verrichtet seine Arbeit schnell und gut, sodass für einen derart günstigen Preis von unter 100 Euro das Urteil mindestens „Gut“ lauten muss. Zudem ist sie besonders für Ungeübte Fotografen eine wahre Freude, denn außer das Motiv fixieren und den Auslöser betätigen, muss man eigentlich nichts tun, um gute und scharfe Bilder zu erhalten, die auch farbenfroh sind.

Auch die Videos gelingen wenn man eine relativ ruhige Hand hat und die Kamera gleichmäßig bewegt, wobei der integrierte Bildstabilisator einem dabei zur Seite steht. Gespeichert werden die Daten auf einer SD/SDHC Karte, die bis 32 GB unterstützt werden. Allein das auf der Rückseite befindliche LC Display (Größe: 2,7 Zoll), das die Bilder mit 230.000 Pixeln darstellt könnte eine höhere Qualität besitzen aber für den Preis kann man eben nicht alles haben.

Insgesamt eine gute bis sehr gute Kompaktkamera, die sich durch eine einfache Handhabe und sehr gute Aufnahmen auszeichnet.

via Rollei

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